In der Länderspielpause kamen am 28. März 2026, Vertreter von über 50
Fanszenen aus dem gesamten Bundesgebiet in Berlin zusammen, um sich unter
anderem über den Eskalationskurs der Innenministerkonferenz und der
Sportministerkonferenz zu beraten. Auch Fanszenen, die aufgrund des
Spielbetriebs unterhalb der dritten Liga nicht dabei waren, stehen inhaltlich
hinter dieser Stellungnahme.
Die letzte IMK im Dezember 2025 hat durch ihren Populismus und ihre
Repressionsideen für deutsche Stadien für Aufruhr gesorgt – ihr erinnert euch!
Die nächste IMK ist bereits für Juni 2026 angesetzt. Eine gute Gelegenheit
also, auf den aktuellen Stand zu blicken, denn: Die aktuelle Entwicklung in
deutschen Stadien ist alarmierend! Immer öfter werden Stadionbesucher zu Opfern
unverhältnismäßiger Polizeigewalt.
Dies zeigt sich eindeutig seit einigen Jahren und ganz speziell eindrücklich
seit Beginn des Jahres 2026. Bei den Spielen Borussia Dortmund gegen FC Bayern
München, Hertha BSC gegen FC Schalke 04 und VfL Wolfsburg gegen Werder Bremen
kam es zu zahlreichen zum Teil schwer verletzten Fans. Deutlich wird dies aber
auch durch diverse Fanszenen, die mit fadenscheinigen Begründungen auf der
Anreise zu ihren Auswärtsspielen zurückgeschickt und hiermit massiv in ihrer
Bewegungsfreiheit eingeschränkt wurden. Aktuell vergeht kaum ein Wochenende
ohne einen solchen Skandal. Den Tiefpunkt dieser Entwicklung stellt die
hundertfach verhinderte Ausreise von Anhängern von Borussia Dortmund zum
Champions League-Spiel bei Atalanta Bergamo durch die Bundespolizei dar. Die
zugunsten der Fans entschiedenen Eilverfahren zeigen wiederholt sehr deutlich,
dass die Polizei sich im Umgang mit Fußballfans nicht an Recht und Gesetz
gebunden sieht!
Böse Zungen behaupten, dass diese jüngste Gewalteskalation seitens der Polizei
kein Zufall sein kann. Auch wir sehen sie als systematischen Teil einer
arglistigen Strategie der Hardliner aus Innen- und Polizeibehörden mit Blick
auf die kommende IMK sowie im Zuge der derzeit stattfindenden
Geheimverhandlungen zur Verschärfung der Stadionverbots-Richtlinien. Das Kalkül
dahinter scheint so perfide wie offensichtlich: Möglichst schockierende Bilder
und Schlagzeilen sollen das politik- und polizeieigene Narrativ, die Stadien
seien nicht sicher, Woche für Woche unterfüttern. In dem Wissen, dass die seit
Jahren rückläufigen polizeieigenen Zahlen keinerlei Verschärfung rechtfertigen
(woran die IMK im letzten Jahr immer wieder erinnert werden musste), werden die
eigenen ohnehin fragwürdigen Statistiken der ZIS nun künstlich in die Höhe
getrieben.
Das Ziel der Protagonisten in den Innenbehörden scheint klar: Die Verbände DFB
und DFL sollen in den Verhandlungen unter maximalen Druck gesetzt werden,
zuletzt geschehen mit der erstmals öffentlich geäußerten Drohung der Weitergabe
der Polizeikosten durch Herbert Reul und Armin Schuster, wenn die Forderungen
der Politik nicht erfüllt werden. Dass aufgrund dieser rücksichtslosen
Strategie eine Vielzahl von Fußballfans fernab jeder Verhältnismäßigkeit und
Rechtsstaatlichkeit mutwillig und zum Teil schwer verletzt wird, nehmen Polizei
und Politik billigend in Kauf. Der Dachverband der Fanhilfen hat in seiner
Stellungnahme vom 18. März 2026 die deutliche Zunahme gewalttätiger
Polizeieinsätze in der laufenden Saison 2025/2026 dokumentiert. Die Anzahl
gewalttätiger Eskalationen durch die Polizei überstieg schon im März die
Gesamtzahl vorangegangener Spielzeiten.
Doch auch abseits dieser beobachtbaren polizeilichen Eskalation muss davon
ausgegangen werden, dass die Politik den Verbänden druckvoll im Nacken sitzt.
Das wird sichtbar, da DFL, DFB und Innenpolitik trotz vollmundiger
Transparenzversprechen in der Öffentlichkeit nunmehr seit weiteren vier Monaten
in Hinterzimmergesprächen an Verschärfungen der Stadionverbots-Richtlinien
schrauben und dabei jegliche Faninteressen und Expertenmeinungen
unberücksichtigt lassen.
Im Halbzeitfazit müssen wir daher leider feststellen, dass Politik, Polizei und
scheinbar auch die Verbände aus dem letzten Jahr nichts gelernt haben und
denken, sie können die gleiche Suppe nochmal kochen – und das noch schärfer
gewürzt! Scheinbar müssen wir also wieder laut werden, um für Gerechtigkeit
einzutreten, ihren Populismus zu entlarven und ihre perfiden Strategien zu
kritisieren!
Daher fordern wir:
1) Verschärfung der Stadionverbots-Richtlinien stoppen!
Unter dem Deckmantel einer einheitlichen Vergabe von Stadionverboten soll eine
„Fachaufsicht“ bzw. „Zentrale Stadionverbotskommission“ eingeführt werden,
welche den lokalen Strukturen gegenüber weisungsbefugt ist. Diese Fachaufsicht
soll auch als Beschwerdestelle für die Polizei fungieren, sollte diese mit den
Entscheidungen auf lokaler Ebene unzufrieden sein.
Damit gibt man den Polizeibehörden ein weiteres mächtiges Repressionswerkzeug
an die Hand – jenen Polizeibehörden, die nicht davor zurückschrecken,
Fußballfans schwer zu verletzen, nur um die eigene Agenda durchzudrücken. Wir
sagen: Der Repressionswahnsinn gepaart mit der starken Zunahme willkürlicher
und gewalttätiger Polizeieinsätze in deutschen Stadien zeigt, dass die
Stadionverbots-Richtlinien nicht verschärft werden dürfen, denn die bewusste
Eskalationsstrategie der Innenministerkonferenz darf nicht belohnt werden!
2) Verbände: Transparenz und Faninteressen jetzt!
DFB und DFL dürfen ihre Entscheidungen nicht länger im Geheimen treffen. Wir
fordern endlich eine offene und transparente Diskussion unter Wahrung der
bestehenden Faninteressen. Ein Stopp der derzeitigen Geheimverhandlungen und
eine Neuaufnahme eines Dialogs, welcher seinen Namen auch wirklich verdient,
führt nicht nur zu mehr Akzeptanz, sondern bietet den Funktionären von DFB und
DFL auch eine Chance, sich diesem massiven Druck seitens der Innenministerien
zu widersetzen. Wir erwarten, dass DFB und DFL von dieser Möglichkeit Gebrauch
machen.
3) Unabhängige Ermittlungsstellen!
Vereine und Verbände müssen den Aufbau unabhängiger Ermittlungsstellen nach
dänischem Vorbild für die Aufklärung von übermäßiger Polizeigewalt öffentlich
unterstützen – zum Schutz hunderttausender Fans, die Woche für Woche deutsche
Fußballstadien besuchen. Die bundesweite Eskalationsstrategie der Polizei hat
beispielsweise im Olympiastadion und im Westfalenstadion bewiesen:
Polizeigewalt kann jeden Stadiongänger treffen.
4) Innenpolitik: Sachargumente statt Populismus!
Abgesehen von eskalierenden Polizeieinheiten ist der Fußball sicher. Es ist
Zeit, sich endlich damit abzufinden! Es gibt keine Datengrundlage für den Kurs
der Innenministerien, weshalb die Polizei nun bundesweit angehalten scheint,
die Verletztenzahlen der ZIS-Statistik – aus Sicht der Innenminister „endlich“
– wieder nach oben zu treiben. Jeglicher Realität entbehrende Zerrbilder, etwa
dass jedes Wochenende Spiele wegen Pyrotechnik unterbrochen und Menschen
hierdurch verletzt würden, haben einer Versachlichung der Debatte zu weichen.
Wir sind es leid, für populistische Forderungen herzuhalten, das Testobjekt für
neue Repressionsmaßnahmen zu sein und uns unsere Fankultur und ihre Stilmittel
von Innenministern und Polizeigewerkschaftern „erklären“ zu lassen.
Fanszenen Deutschlands im April 2026
Die Spiele
werden weniger, doch der Glaube an den Klassenerhalt lebt. Wie Ihr alle
mitbekommen habt, setzen wir seit dem Heimspiel gegen Darmstadt ein zweites Mal
in unserer Vereinsgeschichte auf den Leitsatz „Wer liebt – der glaubt“. Ein
Slogan, hinter welchem sich beim Auswärtsspiel in Münster ein kompakter und
einheitlicher Gästeblock versammelte, der unsere Mannschaft lautstark und
geschlossen zu enorm wichtigen 3 Punkten trieb.
Nun aber ist es
an der Zeit, dass sich die Nordtribüne und das gesamte Heinz-Krügel-Stadion
hinter diesem Leitsatz vereinen und gemeinsam alle verfügbaren Hebel für den
Klassenerhalt in Bewegung setzen. Entsprechend rufen wir alle Clubfans auf, am
Samstag zum Heimspiel gegen den VfL Bochum bereits um 12:15 Uhr auf den Rängen
zu sein und gemeinsam mit der Nordtribüne während der Aufwärmphase in die
Unterstützung der Mannschaft einzusteigen. Es liegt am Samstag an uns allen,
die Mannschaft in einer besonderen Art und Weise auf ein schweres Spiel
einzuschwören und damit die Weichen für weitere 3 Punkte im Abstiegskampf zu
stellen.
CLUBFANS –
REIHT EUCH EIN FÜR DEN KLASSENERHALT!
Vor rund zwei Wochen meldeten wir, die Fanszenen
Deutschlands, uns bereits mit einer Stellungnahme bezüglich der in
Hinterzimmern des DFB erarbeiteten neuen Stadionverbots-Richtlinie. Seitdem
herrscht vor allem eins: Stille.
Zwar hat die DFL erstaunlich schnell – bereits am
Freitag der Veröffentlichung unserer Stellungnahme – mit einem internen
Schreiben an die Vereine reagiert. Die große Chance, nun endlich mit offenen
Karten zu spielen, wurde jedoch abermals vertan.
Nun ist es für uns nichts Neues, dass wir Fans in
Entscheidungen oder Prozesse der DFL nicht eingebunden werden. Dass allerdings
selbst Vereine – teilweise gänzlich – außen vor gelassen werden, ist durchaus
verwunderlich.
Das besagte Schreiben der DFL verbreitet dabei auch
ganz bewusst Lügen. So ist beispielsweise die Rede davon, die Vereine
„umfassend über mögliche Änderungen“ informiert zu haben. Tatsächlich sind
allerdings kritische Vereinsvertreter mit irreführenden Falschaussagen aufs
Glatteis geführt und kaltgestellt worden. Auch eine erwähnte Videokonferenz
fand lediglich in Monologform statt, ohne die Chance auf Rückfragen.
Im Gegensatz zur DFL haben wir die vergangenen Tage
genutzt und sind mit unseren Vereinen ins Gespräch gegangen. Die Erkenntnis
daraus: Bis heute wissen die Vereine über die geplanten Veränderungen in der
SV-Richtlinie nicht oder bestenfalls nur rudimentär Bescheid! Da passt es ins
Bild, dass auch im Rahmen der Regionalkonferenzen in der Woche vom 16. bis 20.
Februar 2026 in Frankfurt Informationen zur Überarbeitung der
Stadionverbots-Richtlinien Fehlanzeige blieben.
Nun ist es natürlich schwierig, über Sachen zu
urteilen, deren Inhalt man nicht kennt. Die DFL spricht gerne von „Transparenz“
– doch versagt dann gleich im ersten Schritt, diese zu schaffen.
Als transparenzliebende Fans sehen wir uns somit in
der Pflicht, nun unsererseits mit einer Transparenzoffensive Licht ins Dunkel
zu bringen. Denn wir wissen ganz genau Bescheid, welche
Maßnahmen geplant sind.
Daher möchten wir im Folgenden Paragraphen aus dem Entwurfspapier der DFL zitieren:
·
2 (3) beschreibt die Errichtung einer Stelle, welche
dazu ermächtigt und verpflichtet wird, entsprechende Entscheidungen im
Zusammenhang mit Stadionverboten zu treffen und Maßnahmen zu ergreifen. Tätig
werden soll diese sogenannte „Fachaufsicht“ selbstständig, auf Antrag einer
lokalen SV-Kommission oder auf Antrag der Polizei oder anderer
Strafverfolgungsbehörden.
Die zentrale Fachaufsicht ist gemäß des Abschnitts b)
weisungsbefugt gegenüber den lokalen Stadionverbots-Kommissionen. Bei
Nicht-Einhaltung einer Weisung kann die Fachaufsicht die entsprechenden
Maßnahmen treffen.
Es lässt sich also festhalten: Sollte dieser Paragraph so umgesetzt werden, werden die lokalen Stadionverbots-Kommissionen de facto zum Papiertiger. Spätestens wenn der Polizei die Möglichkeit gegeben wird, per Antrag die Fachaufsicht einzuschalten, verlieren die lokalen Kommissionen ihre Bedeutung!
·
5 (vormals §4) (3) legt fest, dass ein Stadionverbot
auszusprechen ist, wenn die Stadionverbotskommission (lokal oder zentral)
Kenntnis von der Einleitung eines Ermittlungsverfahrens durch die
Strafverfolgungsbehörden erlangt. Zwar ist die Rede von der „Berücksichtigung
der konkreten Umstände des Einzelfalls“, grundsätzlich ist aber davon
auszugehen, dass hiermit die Vergabe von Stadionverboten nach dem
Gießkannen-Prinzip ermöglicht wird. Denn bei Nicht-Erteilung eines
Stadionverbots, etwa weil die lokale Stadionverbots-Kommission den Fortgang des
Ermittlungsverfahrens oder den Ausgang des etwaigen, folgenden
Gerichtsverfahrens abwarten möchte, kann die Polizei die Fachaufsicht anrufen
und diese zieht dann die Aussprache der Stadionverbote an sich. Dass
Ermittlungsverfahren eingestellt werden oder in Freisprüchen enden können,
interessiert Verbände, Politik und Polizei bei der „Präventivmaßnahme“
Stadionverbot nicht.
·
5 (vormals §4) (4) besagt zudem, dass Stadionverbote
sogar ausgesprochen werden können, ohne dass ein Ermittlungs- oder sonstiges
Verfahren eingeleitet wurde. Hierfür sollen künftig Ingewahrsamnahmen oder
Aufenthaltsverbote ausreichen. Im Kontext der vergangenen Wochen, in denen
vermehrt Fanszenen aus fadenscheinigen Gründen an ihrer Auswärtsreise gehindert
wurden, würde dieser Paragraph das Tor für den Ausschluss großer Fangruppen
öffnen. Und eins ist sicher: Sobald der Polizei dieser Hebel in die Hand gelegt
wird, wird sie ihn auch nutzen!
Dies sind nur kurze Auszüge aus dem insgesamt 9 Seiten
langen Dokument. Wir möchten diese aber mit unserer Stellungnahme öffentlich
machen, um aufzuzeigen, was sich hinter verschlossenen Türen zusammenbraut. In
Kraft treten sollen diese Maßnahmen bereits zum 1. Juli 2026, was einen
ambitionierten Zeitplan bei zugleich herrschender Intransparenz bedeutet.
Da wir den Glauben an eine diskussionsorientierte
Lösung bei DFL, DFB und Politik schon längst verloren haben, nehmen wir daher
unsere Vereine in die Pflicht, sich diesen geplanten Maßnahmen entschieden und
mit allen Mitteln entgegenzustellen!
Die Fanszenen Deutschlands im März 2026
Hallo Fußballfans,
die Spatzen pfeifen von den Dächern, dass die Verbände derzeit heimlich, still
und leise eine deutliche Verschärfung der Stadionverbotsrichtlinien anstreben.
In einem wiederholt intransparenten Prozess arbeiten Juristen der Verbände und
deren Sicherheitsfunktionäre unter punktueller Einbeziehung einzelner Vereine
offenbar daran, umfassende Änderungen an den derzeit gültigen Richtlinien
umzusetzen.
Es ist zu befürchten, dass dort all jene Themen zur Debatte stehen, die schon
im Rahmen der Innenministerkonferenz an die Öffentlichkeit gedrungen sind: Eine
zentrale Stadionverbotskommission mit Weisungsrecht gegenüber den Vereinen und
andere weitreichende Verschärfungen gegenüber dem Status Quo.
So waren etwa zwei Kernforderungen aus der IMK, „Soll-Bestimmungen“ in
„Ist-Bestimmungen“ umzuwandeln und Stadionverbote für eine Mindestdauer
festzusetzen, was vielerorts auf große Kritik gestoßen ist. Aufgrund des
Schweigens der Verbände ist nicht auszuschließen, dass diese Damoklesschwerter
weiterhin über deutschen Fans schweben. Das gerne als Präventionsmaßnahme verkaufte Konzept „Stadionverbot“
droht somit endgültig zum repressiven Mittel einer Parallelgerichtsbarkeit zu
werden.
An dieser Stelle sehen wir unsere Vereine in der Pflicht, unsachgemäßen und
praxisfernen Vorstößen entschieden entgegenzutreten. Dazu gehört, eine
ergebnisoffene Diskussion einzufordern, die nicht abseits der Öffentlichkeit
stattfindet und Fanperspektiven einbezieht. Zum Jahresende 2025 haben wir
jedenfalls gezeigt, was wir gemeinsam auch in solch aufgeladenen Themen
erreichen können.
Die Verbände fordern wir dazu auf, ihre Entscheidungen nicht im Hinterzimmer zu
treffen, sondern offen und transparent die Diskussion zu führen.
Fanszenen Deutschlands im Februar 2026
Clubfans, das Auswärtsspiel am Samstag in Kaiserslautern
ist mittlerweile in Sichtweite, sowohl kalendarisch als auch emotional. Wir
möchten euch abschließend noch bitten im Gästeblock nach Möglichkeit eine dem
Anlass entsprechende dunkle Oberbekleidung zu tragen, um auch auf dieser Ebene
ein geschlossenes und einheitliches Bild abzugeben. Denkt außerdem an eine
kleine Spende zwischen 5€ und 10€, je nachdem was ihr geben könnt oder wollt,
um vor Ort den Fanartikel zur Gedenkaktion zu erhalten.
Eine Stadt hält zusammen!
Ihr seid niemals alleine!