Montag, 17.12.2018

1. FC Köln - 1. FC Magdeburg

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Samstag, 22.12.2018

FC St. Pauli - 1. FC Magdeburg

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Dienstag, 29.01.2019

1. FC Magdeburg - FC Erzgebirge Aue

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NEUES

Sonntag, 09.12.2018

1. FC Magdeburg - 1. FC Union Berlin

"Mösenschleim und Stacheldraht - Fanclub Berliner Bären ist da!"

Alles gute zu 35 Jahre!

Dienstag, 04.12.2018

Stärkung von Liga 3


1. FC Magdeburg unterstützt Protest der Drittligisten – „Meister müssen direkt aufsteigen!“

In den vergangenen Tagen haben die Vereine der 3. Liga gemeinsam und geschlossen Stellung zur aktuellen Regelung zum Aufstieg in die 3. Liga bezogen. Demnach kann eine mehrheitsfähige Lösung nur beinhalten, dass die Meister aus vier Regionalligen direkt in die 3. Liga aufsteigen, um gleichzeitig einer bereits bestehenden Regelegung von vier Absteigern aus Liga 3 vollwertig gegenüber zu stehen. Dies wurde erstmals an diesem Spieltag in Liga 3 durch die Mannschaften zum Ausdruck gebracht, welche in den ersten 60 Sekunden nach Anpfiff auf die Spielfortsetzung verzichteten.

Als Teilnehmer der 2. Bundesliga 2018/2019 unterstützt der 1. FC Magdeburg den Protest der Drittligisten und stellt gemeinsam mit seinen Fans folgendes Positionspapier dazu auf:

Kompromissbereitschaft & Solidarität

Mit der Einführung eines weiteren Abstiegsplatzes mit sofortiger und kurzfristiger Wirkung zur laufenden Saison 2018/2019 sind die 20 Teilnehmer der 3. Liga in Vorleistung gegangen, um Solidarität mit den Regionalligisten zu zeigen und eine verbesserte Aufstiegsregelung der Regionalligisten aktiv voran zu treiben.

Meister müssen aufsteigen

Als „Zwischenlösung“ wurde für die Teilnehmer der Regionalligen der Bundesrepublik ein rollierendes System eingeführt, welches als zeitversetzendes Instrument genutzt wird, um die derzeitigen fünf Regionalverbände in der Reform der Strukturen aktiv zu unterstützen. Klares Ziel der Reform muss der direkte Aufstieg aller Meister der Regionalligen sein. Des Weiteren sollte die Regionalligastrukturreform im Ergebnis gleichberechtigte Bedingungen für die Regionalligisten aufzeigen.

Kein Kompromiss der Regionalverbände bedeutet Rückkehr zu 3 Abstiegsplätzen

Eine entsprechende Lösung, die bestehenden Regionalligen auf beispielsweise Vier in der Zahl zu reduzieren, wurde bislang nur wenig in Betracht gezogen. Dem Vorschuss der 3. Liga, welche seit der laufenden Saison vier Absteiger stellt, wird der aktuelle Lösungsansatz nicht gerecht. Sollte keine Kompromissbereitschaft der Regionalverbände hinsichtlich einer Strukturreform bestehen, so sollte die 3.Liga ab der kommenden Saison den vierten Abstiegsplatz wieder aufgeben.

Vereine sind die Basis

Sowohl die Vereine der 3. Liga als auch die Regionalliga-Teilnehmer befürworten, dass ein sportlicher Meister einer Saison auch in die nächst höhere Spielklasse aufsteigen muss, ohne sich einer weiteren Relegationsregelung unterziehen zu müssen und damit ein gesamtes Spieljahr zu verlieren. Von den Verbänden wird eine Reform erwartet, welche den sportlichen Interessen der Vereine gerecht wird.

Erfahrung als Verpflichtung

Der 1. FC Magdeburg sieht die Solidarität als Verpflichtung seiner Geschichte. Zwar konnte der 1. FC Magdeburg auf dem Weg in die zweite Liga erfolgreich die Relegation zur Liga 3 bestreiten, ist sich aber bewusst, dass das Ergebnis eine Momentaufnahme darstellte und nicht der ohnehin verdiente Lohn einer erfolgreichen Saison war. War der 1.FC Magdeburg der strahlende Sieger, so war dennoch der Verlierer um den gerechten Lohn einer ebenfalls erfolgreichen Saison gebracht. Mit diesem Wissen entstand die Verpflichtung, sich für einen sportlich fairen Wettbewerb einzusetzen, unabhängig der Ligazugehörigkeit.

Fazit

Der Zweitligist 1. FC Magdeburg und seine Fans sind der festen Überzeugung, dass die 3. Liga durch die bestehende bundeseinheitliche Struktur in den vergangenen Jahren immer weiter an Attraktivität und Anziehungskraft gewinnen konnte. Der 1.FC Magdeburg sieht gute Chancen, die Professionalität und Anerkennung der „stärksten 3. Liga der Welt“ zu festigen sowie zu erweitern. Dabei sollte die Basis, die teilnehmenden Vereine selbst, im Fokus der Verbandsarbeit stehen mit dem eindeutigen Ziel, Meister müssen direkt aufsteigen.



Montag, 03.12.2018

1. FC Magdeburg - VfL Bochum (0:0)




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Montag, 26.11.2018

Bundesweiter Protestspieltag

Hallo Clubfans,

viele von Euch werden es sicherlich bereits mitbekommen haben - am Wochenende des kommenden Heimspiels gegen Bochum findet abermals ein bundesweiter Protestspieltag vieler deutscher Fanszenen statt. Wie bereits die vorherigen Protestspieltage, so steht auch beim kommenden Protest ein Kernthema im Mittelpunkt der Aktionen. Dieses Thema wird am kommenden Wochenende der Montagsspieltag sein. Dabei steht der Montagsspieltag nur als Symbol, als Spitze des Eisbergs TV-gerechte Anstoßzeiten, der noch sehr viel mehr Auswirkungen auf uns Fans, aber auch andere Betroffene wie bspw. Amateurvereine, als ein bloßes Montagsspiel hat.

Anders als noch beim letzten Protestspieltag möchten wir uns aufgrund der Dringlichkeit des Themas, aber auch aus Gründen des Zusammenhalts mit den am Protest beteiligten Fans solidarisch zeigen. Allerdings vertreten wir weiterhin die Meinung, dass ein reiner Stimmungsboykott im Rahmen der Kampagnenspieltage - so wie ihn viele Fanszenen am kommenden Wochenende durchführen wollen - für uns in Magdeburg nicht die geeignete Form ist, um dauerhaft Protest ins Stadion zu tragen. Deshalb werden wir unseren Protest anders ins Stadion tragen - und zwar wortwörtlich:

Wir rufen alle Clubfans auf der Nordtribüne dazu auf, die Tribüne bis zehn Minuten nach Spielbeginn nicht zu betreten. Zur zehnten Spielminute wollen wir dann alle gemeinsam das Stadion betreten und mit selbst mitgebrachten Protest-Transparenten, Protest-Fahnen und Protest-Doppelhaltern zum Thema Montagsspiele (und allem, was da dazu gehört) den Protest eben wortwörtlich ins Stadion tragen. So wollen wir ein möglichst effektives Bild und auch öffentlichkeitswirksamen Gegensatz erzeugen, wie Fußball einmal komplett ohne Fans und einmal mit einer lautstarken, aber auch kritischen Fanszene aussieht.

Deshalb Clubfans:

- bleibt am kommenden Sonntag die ersten zehn Spielminuten unterhalb der Tribünen!

- macht euch Gedanken, wie ihr den Protest gegen schlechte Spielterminierungen selbst artikulieren könnt!

- bastelt Fahnen, Spruchbänder, Transparente und Doppelhalter mit eigenen Sprüchen!

- bringt diese gegen Bochum mit ins Stadion und bewahrt sie danach für unser Montagsspiel in Köln auf!

Für Clubfans, die gerne am Protest mit einem eigenen Transparent o.ä. teilnehmen wollen, aber denen Ideen oder einfach die Kenntnisse fehlen wie man soetwas herstellt oder die sich schlichtweg zusammen mit anderen Clubfans zum Thema austauschen und aktiv werden wollen, werden wir am kommenden Samstag von 10-20 Uhr einen Basteltag im Fanprojekt veranstalten. Hier könnt ihr unter Anleitung eure Transparente herstellen. Stoffe, Farben, Sprühdosen usw., die zur Herstellung möglichst vieler Protest-Fahnen dienen, können gerne mitgebracht werden.

Montag, 12.11.2018

1. FC Magdeburg - SSV Jahn Regensburg (2:3)

"Zwischen Block U und Trainer Härtel passt kein Strich!!!"

"Magdeburg - Stadtfeld - Module"
"Du wirst uns fehlen, Janosch"





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Sonntag, 04.11.2018

SV Darmstadt 98 - 1. FC Magdeburg (3:1)

„Harte Arbeit wird belohnt. Trainer und Team, wir glauben an euch.“


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Montag, 29.10.2018

1. FC Magdeburg - Hamburger SV (0:1)




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Montag, 08.10.2018

1. FC Heidenheim - 1. FC Magdeburg (3:0)




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Montag, 01.10.2018

SV Sandhausen - 1. FC Magdeburg (0:1)




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Montag, 01.10.2018

DRESDEN HEIMSPIEL // FANARTIKEL

Am Samstag steht das Heimspiel gegen Dynamo Dresden auf dem Programm und wie bereits angekündigt wird es für alle Clubfans auf der Nordtribüne vor dem Spiel einen einheitlichen Fanartikel für 35€ zu erwerben geben. Ähnlich wie beim Pokal-Heimspiel gegen Frankfurt lebt die Aktion insbesondere davon, dass sich alle Clubfans auf der Nord daran beteiligen und den Fanartikel erwerben.

Damit der Fanartikelverkauf reibungslos ablaufen kann bitten wir Euch alle rechtzeitig ins HKS zu kommen. Ansonsten muss zum Gegner und zum Spiel nicht mehr viel gesagt werden. Alle ziehen mit. Von der ersten bis zur letzten Minute. Vom ersten bis zum letzten Mann!