Samstag, 27.04.2019

1. FC Magdeburg - SpVgg Fürth

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Samstag, 04.05.2019

VfL Bochum - 1. FC Magdeburg

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Sonntag, 12.05.2019

1. FC Union Berlin - 1. FC Magdeburg

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NEUES

Freitag, 15.03.2019

Vier Ligen, vier Meister - Regionalliga Reform jetzt!

„Meister müssen aufsteigen!“ lautet die Forderung, die in den letzten Jahren regelmäßig in deutschen Stadien propagiert wurde, was deutlich zeigt, wie allgegenwärtig die Problematik rund um die Aufstiegsregelung der Regionalligen ist. Einhergehend mit der bisweilen letzten Reform 2012, wurde die zuvor dreigleisige Regionalliga fünfgleisig. Dies hatte zur Folge, dass die drei bestehenden Aufstiegsplätze in einer Relegationsrunde ausgespielt werden, bestehend aus den Meistern jeder Liga und dem Zweiten der mitgliederstärksten Regionalliga Südwest. In der Konsequenz wurde damit der Ertrag einer gesamten Saison von Hin- und Rückspiel in der Relegation abhängig gemacht. Ein solches Verfahren ist mit den Grundsätzen des Sportes in keiner Weise vereinbar, ganz zu schweigen von den wirtschaftlich, teils existenziellen, Konsequenzen, die ein solcher Verbleib in der Regionalliga für die, oftmals ohnehin schon klammen, Vereine nach sich zieht.

Im Laufe der vergangenen Jahre kam auch bei immer mehr Funktionären langsam, aber sicher die Einsicht, dass der Status quo nicht weiter hinnehmbar ist, sodass die Weichen für eine erneute Reform gestellt werden sollten.
Die Möglichkeit dies mit Inhalt zu füllen, wurde aufgrund von Eitelkeiten innerhalb der Verbände und diverser anderer Unzulänglichkeiten verpasst. Vielmehr gab es eine Übergangslösung, die dem Fairnesscharakter nicht im Ansatz gerecht wird und die Vereine teils sogar zu einem Wettrüsten animiert, bei dem die Vereine gezwungen sind, ein hohes finanzielles Risiko einzugehen. Eine vom DFB ins Leben gerufene „ad-hoc AG“ machte nur durch mangelnde Transparenz, fehlende Kommunikation, Statements, die im Anschluss wieder revidiert wurden und durch ihre Auflösung, mangels neuer Lösungsansätzen, von sich reden.

Bereits zuvor hatte sich im Zuge des Zusammenschlusses „Fanszenen Deutschlands“ eine, eigens für diese Thematik geschaffene, Arbeitsgruppe eingefunden. Das erklärte Ziel war es die Notwendigkeit einer Reform präsent zu halten und die damit verbundenen Probleme auszuwerten. Mit einem Fragebogen für Vereine und Fanszenen, sowie mit persönlichen Gesprächen, wurde versucht eine mögliche Reform, unter Betrachtung aller problematischer Gesichtspunkte, zu evaluieren. Hieraus resultierend wurden Kernpunkte erarbeitet, die aus unserer Sicht für eine Regionalliga Reform unerlässlich sind, wenn man vermeiden will, sich in absehbarer Zeit mit einer erneuten Reform befassen zu müssen.

Die Kernpunkte und die Auswertungen der Fragebögen, wurden der ad-hoc-AG des DFB in einem persönlichen Austausch offengelegt. Dieser Austausch ist als
unzufriedenstellend zu bewerten, da immer wieder die Verantwortung von sich gewiesen wurde und auch die von uns gewonnenen Erkenntnisse nicht ausreichend weiterverwertet wurden.
Bis zum heutigen Tage liegt noch nicht ein einziger fundierter Reformvorschlag vor, vielmehr scheint es als hätten sich die Fronten zwischen den Beteiligten weiter verhärtet und das sich gegenseitig ausgesprochene Vertrauen scheint erloschen. Insbesondere die Rücknahme des Eingeständnisses, eines weiteren Absteigers in Liga 3, zugunsten einer Reform mit vier Ligen und vier Aufsteigern, ist eine mehr als deutliche Reaktion auf die stagnierenden Fortschritte.

Durch diese Entwicklung bestärkt ist es uns ein Anliegen, nunmehr einen eigenen Reformvorschlag zur Debatte zu stellen.
Dieser befasst sich neben der Kernproblematik „Aufstiegsregelung“, auch mit grundsätzlichen Problemen, wie fehlende ligaübergreifende Strukturen, der geografischen Aufteilung der Ligen und der Rolle von Zweitvertretungen innerhalb der Liga.

Wir hoffen, dass durch diesen Reformvorschlag nunmehr eine Grundlage gegeben ist, um sich endlich tiefgehend und ergebnisorientiert mit der Situation zu befassen. Die Regionalliga, in ihrer Form als Schnittstelle zwischen Amateur- und Profifußball, hat in den vergangenen Jahren an immer größerer Bedeutung gewonnen und sollte daher nicht weiter als Bühne für Unvermögen und Eitelkeiten der Funktionäre herhalten müssen. Viel eher sollte sie von Werten der sportlichen Fairness und Chancengleichheit geprägt sein. Daher fordern wir alle Beteiligten auf, persönliche Empfindlichkeiten hinter diesen Werten hintenanzustellen und basierend auf diesem Reformvorschlag eine Lösung zu erarbeiten in denen sich alle Beteiligten wiederfinden können.

Reformvorschlag der Fanszenen Deutschlands



Montag, 25.02.2019

Alle nach Duisburg!

Hallo Clubfans,

wie der Club heute via Twitter mitteilte, ist Stand jetzt fraglich, ob zum kommenden Spiel unseres 1. FCM in Duisburg die Gästekassen geöffnet sein werden. Obwohl zwischen beiden Fanszenen keine Berührungspunkte bestehen, obwohl das Stadion in Duisburg zuletzt regelmäßig maximal zur Hälfte gefüllt war, obwohl ein Großteil an Clubfans sich Gästekarten grundsätzlich im Vorverkauf besorgt, obwohl also eigentlich nichts für eine solche Maßnahme spricht, verwundert uns diese Ankündigung angesichts einer derzeit im höchsten Maße konfrontativen Politik gegenüber Fußballfans seitens des Innenministers und seiner vermeintlichen Sicherheitsbehörden in NRW im Allgemeinen und gegen ostdeutsche Fangruppen in Duisburg im Speziellen (Gastspiele von Hansa und Dynamo gg. KFC bzw MSV) überhaupt nicht. Da wir es leid sind, euch stets zur Besonnenheit und nachsichtigem Verhalten gegenüber Prügelbullen aufrufen zu müssen, weil wir keinen Bock mehr haben uns von profilierungssüchtigen Innenministern den Spaß am Fußball nehmen zu lassen, weil wir einfach unseren 1. FCM unterstützen wollen, rufen wir alle Clubfans auf: Fahrt nach Duisburg, mit oder ohne Karte! Bleiben die Gästekassen zu, gehts in die halbvollen Heimbereiche!

Sonntag, 17.02.2019

Fotoupdate


Wir gratulieren zu 20 Jahren Commando East Side


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Samstag, 22.12.2018

FC Sankt Pauli - 1. FC Magdeburg (4:1)




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Montag, 17.12.2018

1. FC Köln - 1. FC Magdeburg (3:0)




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Sonntag, 09.12.2018

1. FC Magdeburg - 1. FC Union Berlin

"Mösenschleim und Stacheldraht - Fanclub Berliner Bären ist da!"

Alles gute zu 35 Jahre!

Dienstag, 04.12.2018

Stärkung von Liga 3


1. FC Magdeburg unterstützt Protest der Drittligisten – „Meister müssen direkt aufsteigen!“

In den vergangenen Tagen haben die Vereine der 3. Liga gemeinsam und geschlossen Stellung zur aktuellen Regelung zum Aufstieg in die 3. Liga bezogen. Demnach kann eine mehrheitsfähige Lösung nur beinhalten, dass die Meister aus vier Regionalligen direkt in die 3. Liga aufsteigen, um gleichzeitig einer bereits bestehenden Regelegung von vier Absteigern aus Liga 3 vollwertig gegenüber zu stehen. Dies wurde erstmals an diesem Spieltag in Liga 3 durch die Mannschaften zum Ausdruck gebracht, welche in den ersten 60 Sekunden nach Anpfiff auf die Spielfortsetzung verzichteten.

Als Teilnehmer der 2. Bundesliga 2018/2019 unterstützt der 1. FC Magdeburg den Protest der Drittligisten und stellt gemeinsam mit seinen Fans folgendes Positionspapier dazu auf:

Kompromissbereitschaft & Solidarität

Mit der Einführung eines weiteren Abstiegsplatzes mit sofortiger und kurzfristiger Wirkung zur laufenden Saison 2018/2019 sind die 20 Teilnehmer der 3. Liga in Vorleistung gegangen, um Solidarität mit den Regionalligisten zu zeigen und eine verbesserte Aufstiegsregelung der Regionalligisten aktiv voran zu treiben.

Meister müssen aufsteigen

Als „Zwischenlösung“ wurde für die Teilnehmer der Regionalligen der Bundesrepublik ein rollierendes System eingeführt, welches als zeitversetzendes Instrument genutzt wird, um die derzeitigen fünf Regionalverbände in der Reform der Strukturen aktiv zu unterstützen. Klares Ziel der Reform muss der direkte Aufstieg aller Meister der Regionalligen sein. Des Weiteren sollte die Regionalligastrukturreform im Ergebnis gleichberechtigte Bedingungen für die Regionalligisten aufzeigen.

Kein Kompromiss der Regionalverbände bedeutet Rückkehr zu 3 Abstiegsplätzen

Eine entsprechende Lösung, die bestehenden Regionalligen auf beispielsweise Vier in der Zahl zu reduzieren, wurde bislang nur wenig in Betracht gezogen. Dem Vorschuss der 3. Liga, welche seit der laufenden Saison vier Absteiger stellt, wird der aktuelle Lösungsansatz nicht gerecht. Sollte keine Kompromissbereitschaft der Regionalverbände hinsichtlich einer Strukturreform bestehen, so sollte die 3.Liga ab der kommenden Saison den vierten Abstiegsplatz wieder aufgeben.

Vereine sind die Basis

Sowohl die Vereine der 3. Liga als auch die Regionalliga-Teilnehmer befürworten, dass ein sportlicher Meister einer Saison auch in die nächst höhere Spielklasse aufsteigen muss, ohne sich einer weiteren Relegationsregelung unterziehen zu müssen und damit ein gesamtes Spieljahr zu verlieren. Von den Verbänden wird eine Reform erwartet, welche den sportlichen Interessen der Vereine gerecht wird.

Erfahrung als Verpflichtung

Der 1. FC Magdeburg sieht die Solidarität als Verpflichtung seiner Geschichte. Zwar konnte der 1. FC Magdeburg auf dem Weg in die zweite Liga erfolgreich die Relegation zur Liga 3 bestreiten, ist sich aber bewusst, dass das Ergebnis eine Momentaufnahme darstellte und nicht der ohnehin verdiente Lohn einer erfolgreichen Saison war. War der 1.FC Magdeburg der strahlende Sieger, so war dennoch der Verlierer um den gerechten Lohn einer ebenfalls erfolgreichen Saison gebracht. Mit diesem Wissen entstand die Verpflichtung, sich für einen sportlich fairen Wettbewerb einzusetzen, unabhängig der Ligazugehörigkeit.

Fazit

Der Zweitligist 1. FC Magdeburg und seine Fans sind der festen Überzeugung, dass die 3. Liga durch die bestehende bundeseinheitliche Struktur in den vergangenen Jahren immer weiter an Attraktivität und Anziehungskraft gewinnen konnte. Der 1.FC Magdeburg sieht gute Chancen, die Professionalität und Anerkennung der „stärksten 3. Liga der Welt“ zu festigen sowie zu erweitern. Dabei sollte die Basis, die teilnehmenden Vereine selbst, im Fokus der Verbandsarbeit stehen mit dem eindeutigen Ziel, Meister müssen direkt aufsteigen.



Montag, 03.12.2018

1. FC Magdeburg - VfL Bochum (0:0)




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Montag, 26.11.2018

Bundesweiter Protestspieltag

Hallo Clubfans,

viele von Euch werden es sicherlich bereits mitbekommen haben - am Wochenende des kommenden Heimspiels gegen Bochum findet abermals ein bundesweiter Protestspieltag vieler deutscher Fanszenen statt. Wie bereits die vorherigen Protestspieltage, so steht auch beim kommenden Protest ein Kernthema im Mittelpunkt der Aktionen. Dieses Thema wird am kommenden Wochenende der Montagsspieltag sein. Dabei steht der Montagsspieltag nur als Symbol, als Spitze des Eisbergs TV-gerechte Anstoßzeiten, der noch sehr viel mehr Auswirkungen auf uns Fans, aber auch andere Betroffene wie bspw. Amateurvereine, als ein bloßes Montagsspiel hat.

Anders als noch beim letzten Protestspieltag möchten wir uns aufgrund der Dringlichkeit des Themas, aber auch aus Gründen des Zusammenhalts mit den am Protest beteiligten Fans solidarisch zeigen. Allerdings vertreten wir weiterhin die Meinung, dass ein reiner Stimmungsboykott im Rahmen der Kampagnenspieltage - so wie ihn viele Fanszenen am kommenden Wochenende durchführen wollen - für uns in Magdeburg nicht die geeignete Form ist, um dauerhaft Protest ins Stadion zu tragen. Deshalb werden wir unseren Protest anders ins Stadion tragen - und zwar wortwörtlich:

Wir rufen alle Clubfans auf der Nordtribüne dazu auf, die Tribüne bis zehn Minuten nach Spielbeginn nicht zu betreten. Zur zehnten Spielminute wollen wir dann alle gemeinsam das Stadion betreten und mit selbst mitgebrachten Protest-Transparenten, Protest-Fahnen und Protest-Doppelhaltern zum Thema Montagsspiele (und allem, was da dazu gehört) den Protest eben wortwörtlich ins Stadion tragen. So wollen wir ein möglichst effektives Bild und auch öffentlichkeitswirksamen Gegensatz erzeugen, wie Fußball einmal komplett ohne Fans und einmal mit einer lautstarken, aber auch kritischen Fanszene aussieht.

Deshalb Clubfans:

- bleibt am kommenden Sonntag die ersten zehn Spielminuten unterhalb der Tribünen!

- macht euch Gedanken, wie ihr den Protest gegen schlechte Spielterminierungen selbst artikulieren könnt!

- bastelt Fahnen, Spruchbänder, Transparente und Doppelhalter mit eigenen Sprüchen!

- bringt diese gegen Bochum mit ins Stadion und bewahrt sie danach für unser Montagsspiel in Köln auf!

Für Clubfans, die gerne am Protest mit einem eigenen Transparent o.ä. teilnehmen wollen, aber denen Ideen oder einfach die Kenntnisse fehlen wie man soetwas herstellt oder die sich schlichtweg zusammen mit anderen Clubfans zum Thema austauschen und aktiv werden wollen, werden wir am kommenden Samstag von 10-20 Uhr einen Basteltag im Fanprojekt veranstalten. Hier könnt ihr unter Anleitung eure Transparente herstellen. Stoffe, Farben, Sprühdosen usw., die zur Herstellung möglichst vieler Protest-Fahnen dienen, können gerne mitgebracht werden.

Montag, 12.11.2018

1. FC Magdeburg - SSV Jahn Regensburg (2:3)

"Zwischen Block U und Trainer Härtel passt kein Strich!!!"

"Magdeburg - Stadtfeld - Module"
"Du wirst uns fehlen, Janosch"





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